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Durch die Neuorganisation der ÖBB-Postbuswerkstätten im Raum Wien ergeben sich für die Liegenschaft der ehemaligen Buswerkstätte Erdberger Lände 36-38, 1030 Wien, neue Entwicklungsmöglichkeiten, im Rahmen derer die Fläche einer hochwertigen Nutzung zugeführt werden kann. Die 31.000 m² große Liegenschaft Erdberger Lände 36-38 zeichnet sich durch eine außerordentlich hohe Standortqualität aus. Diese zeigt sich vor allem in der optimalen Erreichbarkeit, sowohl im öffentlichen Verkehr als auch im Individualverkehr. Der Standort liegt nur wenige Gehminuten von der U3-Station Kardinal-Nagl-Platz entfernt und ist unmittelbar an die A4 Ostautobahn sowie die A23 Südosttangente angeschlossen. Das Erholungsgebiet Prater ist fußläufig über die nahe Praterbrücke bzw. den Erdberger Steg über den Donaukanal erreichbar.
Im Jahr 2009 wurde gemeinsam mit der Stadt Wien ein städtebaulicher Wettbewerb zur "Waterfront Erdberger Lände" durchgeführt, bei dem ein 800 Meter langer Bereich entlang des Donaukanals zwischen der Wassergasse und der Lechnerstraße einer städtebaulichen Betrachtung unterzogen wurde. Das Wettbewerbsergebnis sieht für das Areal Erdberger Lände 36-38 einen Nutzungsmix aus Wohnungen, Büros, sozialer Infrastruktur (Kindergarten) und Gewerbeflächen vor. Die lärmunempfindlichen Büro- und Gewerbeflächen wurden von den Wettbewerbssiegern an der Erdberger Lände angeordnet, sodass die Wohnungen in ruhigen Hoflagen situiert werden können. Als Freifläche ist ein ca. 5.500 m² großer öffentlicher Park auf dem Areal vorgesehen. In Summe können auf knapp 70.000 m² Bruttogeschoßfläche 500 Wohnungen, Flächen für ca. 400 Büroarbeitsplätze, ca. 2.500 m² Gewerbeflächen und ein Kindergarten geschaffen werden.
Facts:
- Stadtteilentwicklung in Kooperation mit der Stadt Wien
- Städtebaulicher Wettbewerb "Waterfront Erdberger Lände"
- Entwicklungsfläche: 31.000 m²
- BGF gesamt: 70.000 m²
- Städtischer Nutzungsmix: Büros, Wohnen, Gewerbe, Park
- Hervorragende Lage und Erreichbarkeit
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